Fraktion
Lange haben wir auf diese Nachricht gewartet. Nun ist sie eingetroffen. In einem persönlichen Telefonat teilte uns Regionaldirektor der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen Patrick Ertel mit, dass in der SBFiliale in Neuwiesenreben zwischenzeitlich ein SelbstbedienungsTerminal installiert wurde. Ende des vergangenen Jahres war die Filiale geschlossen worden. Wie uns viele dort lebende, vorwiegend ältere Bürgerinnen und Bürger immer wieder berichteten, bedeutete die Schließung für sie ein echtes Problem. Sie mussten nämlich plötzlich auch für kleinere Bankerledigungen deutlich längere Strecken in Kauf nehmen. Die nächsten Filialen sind entweder in der Innenstadt oder in EttlingenWest. Die SPD-Fraktion nahm deshalb sofort Kontakt zur Vorstandschaft der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen auf. Wir wollten eruieren, ob man in der Filiale in Neuwiesenreben nicht doch die Möglichkeit schaffen könne, dort auch Überweisungen zu tätigen. Auch der Bürgerverein Neuwiesenreben und OB Arnold haben sich angeschlossen und sich ebenfalls für einen entsprechenden Termialstark gemacht nal stark gemacht. Nun hat es geklappt! Die SPD-Fraktion freut sich sehr über dieses bürgerfreundliche Ergebnis und bedankt sich ausdrücklich bei allen Unterstützern und bei den Verantwortlichen der Sparkasse.
Für die SPD-Fraktion:
René Asché, Vorsitzender
Letzte Woche haben in Baden-Württemberg die Sommerferien begonnen und auch die SPD Ettlingen wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern unserer schönen Stadt einen erholsamen Sommer und allen Schülerinnen und Schülern schöne Ferien. Ferienzeit bedeutet auch Urlaubzeit und viele fahren sicherlich einige Tage weg, um dem Alltagstress zu entkommen. Dafür muss man nicht unbedingt um die halbe Welt reisen. Auch in Deutschland gibt es viele Gegenden, in denen sich ein Urlaub lohnt. Ich selbst bin gerade mit der KjG auf einem Zeltlager in der Nähe vom Titisee bei Freiburg. In wenig Ländern gibt es ein so breit gefächertes, günstiges und junges Ferienangebot wie bei uns. Ein großer Teil davon wird von Ehrenamtlichen gestemmt. Monatelange Vorbereitungszeit inklusive. Das ist nicht selbstverständlich und wir möchten deshalb an dieser Stelle allen Menschen danken, die Zeit investieren, um anderen eine schöne Zeit zu bescheren. Das ist unglaublich wertvoll und mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Vielen Dank! Aber auch in Ettlingen gibt es viele Möglichkeiten zur Erholung. Ob unsere schönen Schwimmbäder oder das breite Freizeitangebot. Hier findet sicher jedes etwas. Wir wünschen gute Erholung!
Für die SPD-Fraktion:
Simon Hilner
Derzeit geistert der Begriff "überplanmäßig" durch die Presse. Es stimmt: Ettlingen hat in den nächsten Jahren viel zu stemmen. Leider hatten wir z.B. an unseren Schulen einen enormen Sanierungsstau, weil jahrzehntelang nur das allernötigste dieser Pflichtaufgabe gemacht wurde. Neben all den nötigen Sanierungen und Renovierungen hat sich aber auch unsere Schullandschaft in den letzten Jahren verändert. Schulen sind heute nicht mehr nur Orte in denen von 7:45-13:00 Uhr Wissen vermittelt wird. Einige Kinder verbringen den größten Teil des Tages (7:00- 17:30Uhr) auf diesem Gelände. Es wird gelernt, gegessen, gespielt, sich ausgeruht ...all das, was viele von uns früher nachmittags zu Hause und auf der Straße gemacht haben. Wenn man sich das verdeutlicht, wird einem klar, wieso eine Schule heute aus mehr als nur Klassenzimmern und Sporthalle bestehen muss. Sie ist eine Art zweites Zuhause. Bei der Schillerschule gibt es viele Probleme: Sanierungsstau, Betreuung in Containern, Turnhalle marode, Wanderklassen, nicht genügend Räume für die steigenden Schülerzahlen und die geänderten Nutzungen. Der Architekten-Wettbewerb für einen Neubau an der Stelle der Pausenhalle läuft. Leider wurde unser Antrag, diesen neuen Trakt genauso hoch wie den historischen Teil zu bauen, abgeleht. Bei nur einer Werkrealschule im südl. Landkreis, dem hohen Bedarf an Ganztagsschulen, steigenden Schülerzahlen und wachsendem Betreuungsbedarf (Hort und Kernzeit) kann nur ein Gebäude mit 2 Obergeschossen den Bedürfnissen der Schule und Schülern entsprechen. Wieso sollte man ein Gebäude so planen und errichten, von dem man jetzt schon weiß, dass es bei Fertigstellung zu klein sein wird?
Für die SPD Fraktion:
Kirstin Wandelt
Zehn neue Stolpersteine In der vergangenen Woche wurden in Ettlingen zehn weitere Stolpersteine verlegt. Sie sollen an Ettlingerinnen und Ettlinger erinnern, die dem Nazi-Terror zum Opfer fielen. Die SPDFraktion hat die Patenschaft für den vor dem Schloss verlegten Stein für Berta Krieg übernommen. Sie war 1944 nach Kaufbeuren verbracht worden und ein Jahr später dort verhungert. Nur weil sie der damaligen Norm nicht entsprach. Unser ausdrücklicher Dank gilt dem Bündnis gegen Rassismus und Neonazis für sein Engagement in Sachen Stolpersteine. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass man die Ettlinger Opfer des Faschismus nicht vergisst.
SPD-Fraktion: René Asché, Sonja Steinmann, Simon Hilner, Kirstin Wandelt, Engelbert Heck, Jörg Schosser
Im Jahr nach „The Rocky Horror Show“ stellte sich die Frage, ob an diesen Erfolg angeknüpft werden kann. Mit „Chicago“ beweist Intendant Udo Schürmer auf eine Neues, dass es geht – das Premierenpublikum goutierte Inszenierung und Leistung der DarstellerInnen mit anhaltendem Applaus. Auch der „Kaufmann von Venedig“ wird von Publikum und Fachkritik mit guten Noten belohnt. Wir freuen uns mit allen Verantwortlichen über diesen Erfolg.in seiner letzten Saison in Ettlingen. Wir danken Herrn Schürmer und seinem Team für zwölf Sommer Spektakel mit Höhen und Tiefgang, wünschen eine erfolgreiche letzte Spielzeit in Ettlingen und alles Gute beim Aufbruch zu neuen Ufern!
SPD-Fraktion:
René Asché, Sonja Steinmann, Simon Hilner, Kirstin Wandelt, Engelbert Heck, Jörg Schosser