Aktuelles
Kreuzelberg als Vorrangzone für Windenergieanlagen
Die Diskussion über die aktuelle Planung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein war durchaus kontrovers. Niemand hat den Landschafts- und Naturschutz in Frage gestellt. Aber Fragen von Landschafts- und Naturschutz (auch die Erholungs-funktion und der Schutz des Stadtbildes) sind in den weiteren Prüfungen der vergangenen Monate in die Abwägung eingeflossen. Und genau dieser weitere Abwägungsvorgang hat nun dazu geführt, dass der Kreuzelberg, der ursprünglich zurückgestellt worden war, wieder in die Planung der Vorrangzonen einbezogen wird. Andere Gebiete innerhalb des Plangebietes waren nämlich aufgrund harter Kriterien als Vorranggebiet auszuschließen. Der Regionalverband lernt also aus Fehlern des Nachbarschaftsverbandes und ist nach einem ersten unzureichenden Ergebnis nochmals in die Abwägung eingestiegen, um zu verhindern, dass die Planung insgesamt als unzulässig verworfen werden muss. Denn dann besteht die Gefahr, dass im gesamten Gebiet Windenergieanlagen zugelassen werden müssen. Das wollen wir nicht. Deshalb stimmen wir dieser Planung zu.
Wer die Energiewende will, muss selbst seinen Teil dazu beitragen. Das wollen wir tun.
In Ettlingen ist das Angebot von kirchlichen und freien Jugendver-bänden sehr gut und abwechslungsreich. Viele Jungen und Mädchen nutzen in den Sommerferien eines der vielen Freizeitangebote der ansässigen Organisationen oder der Stadt. Da gibt es neben den Vorlesetagen der Bibliothek und den Aufführungen der Schloss-festspiele, die Angebote des Jugendzentrums „Specht“, den Ettlinger Ferienpass mit vielen bunten Veranstaltungen der Vereine, das Programm der Ettlinger Kinder-Sommer-Akademie (EKSA) u.a.m.
Hoch im Kurs bei Kindern stehen stets auch Zelt- und Hüttenlager. Dennoch nimmt die Anzahl der Kinder von Jahr zu Jahr ab. Vor einigen Jahren waren es beim Zeltlager der KjG Liebfrauen noch weit über 60 Teilnehmer. Beim diesjährigen Zeltlager – bei dem ich selbst für gut zwei Wochen engagiert war – waren es „nur“ gut 40. Schade ist das nicht nur für die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer, die Zeit (oft auch in Form von Urlaubstagen) investieren, sondern auch für so manches Kind, das die fröhliche Gemeinschaft mit Gleichaltrigen sicher genossen hätte.
Im Frühjahr bieten die meisten Verbände Infoveranstaltungen für Kinder und Eltern an. Vielleicht ist Ihr Interesse nun geweckt und Sie nehmen 2015 die Einladung wahr, sich im Inter-esse Ihres Kindes umfassend zu informieren. Die SPD Ettlingen dankt allen Freiwilligen in der Stadt für ihr großartiges Engagement!
Für die SPD-Fraktion: Simon Hilner, Stadtrat
Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung der SPD stellten Dr. René Asché für den SPD-Stadtverband Ettlingen und Hans-Dieter Räuber am 13. März 2014 für den Ortsverein Ettlingenweier/Oberweier in der Gaststätte „Zum Alten Jahn“ in Ettlingenweier die Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortschaftsratswahlen am 25. Mai vor.
Jeweils einstimmig gewählt wurden jeweils in geheimer Einzelwahl für den Ortschaftsrat Oberweier: Veronika Bauer, Marc Hamburger, Alexandra Daferner und Karlheinz Gräßer.
Für Ettlingenweier treten an: Sonja Steinmann, Martin Waldenmaier, Sonja Schäddel, Dieter Pallmann, Anette Spohn, Jürgen Mahrle, Richard Muschalik, Florian Kraft, Bernd Hagemann und Jürgen Ernst.
Auf der Nominierungsversammlung des SPD-Stadtverbandes Ettlingen am 31. Januar 2014 wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 gewählt. Es treten an:
1. Helma Hofmeister-Jakubeit - 2. Karl-Heinz Hadasch - 3. Sonja Steinmann - 4. Norbert Märkle - 5. Kirstin Wandelt - 6. Dr. René Asché - 7. Gabriele-Umbach Kuhnke - 8. Partick Diebold - 9. Engelbert Heck - 10. Peter Adrian - 11. Sibylle Thoma - 12. Thorsten Krüger - 13. Simon Hilner - 14. Dörte Riedel - 15. Jörg Schosser - 16. Veronika Bauer - 17.Michael Otte - 18. Annemarie Fichtner - 19. Dominik Rex - 20. Matthias Lepka - 21. Vera Seifried-Biedermann - 22. Christa Claas - 23. Luigi Biolzi - 24. Yvonne Ketterer - 25. Jürgen Ernst - 26. Hans-Dieter Räuber - 27. Michael Balzer - 28. Ernst Speck - 29. Bernd Hagemann - 30. Viktor Rokotansky - 31. Onofrio Sanzone - 32. Dr. Rüdiger Dierkesmann
Für den Kreistag kandidieren:
1. Thomas Riedel - 2. Helma Hofmeister-Jakubeit - 3. Jörg Schosser - 4. Helga Hinse - 5. Simon Hilner - 6. Barbara Fleck - 7. Prof. Dr. Hans Bloss - 8. Eva Kellermeier - 9. Norbert Märkle - 10. Sonja Steinmann
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen wir Ihnen in Kürze mit Bild und jeweiligen Schwerpunkten in der Kommunalpolitik vor. Klicken Sie wieder rein bei uns!