Verkehrsbelastung in Ettlingen - eine (fast) unendliche Geschichte

Liebe Ettlingerinnen und Ettlinger, sicherlich wissen Sie, dass sich die SPD-Fraktion schon seit Langem mit diesem drängenden Thema kritisch befasst. Immer wieder haben wir beispielsweise Verbesserungen im Busverkehr gefordert. Eine Umstellung der oft viel zu großen Dieselbusse auf kleinere Elektrofahrzeuge ist für uns eine absolute Notwendigkeit. Und die vielen Leerfahrten durch unsere Stadt wollen wir auch nicht mehr. Wenn man die zum Teil extrem niedrigen Fahrgastzahlen auf verschiedenen Linien sieht, halten wir es auch für unumgänglich, kostenneutrale Änderungen der Streckenführungen zu entwickeln. Speziell Optimierungen der Stadtlinie (Linie 112) sind überfällig. Um diese künftig effektiver zu gestalten, haben wir nun vorgeschlagen, Ettlingen-West und das Musikerviertel in die Streckenführung mit einzubeziehen und die Linie 112 auch an den Wochenenden zu befahren. Momentan gibt es nämlich leider nicht die Möglichkeit, an den Samstagen beispielsweise von Neuwiesenreben auf den Wochenmarkt oder an den Sonntagen auf den Friedhof zu kommen. Da fahren auf dieser Strecke nämlich keine Busse. Ein großes Anliegen war uns außerdem die Anschaffung von sechs mobilen Geschwindigkeitstafeln, um damit die besonders belasteten Straßen in Ettlingen besser regulieren zu können. Wir haben diese nun be antragt und hoffen, dass sich auch der Gemein d derat unserem Wunsch anschließen kann.

Für die SPD-Fraktion:
René Asché, Vorsitzender

Jugendzentrum Specht

Jugendzentrum Specht Letzte Woche stellte Melanie Rehm beim diesjährigen Kuratorium des Jugendzentrums Specht die Arbeit ihres Teams aus dem letzten Jahr vor. Die Anwesenden konnten sich von der fantastischen Arbeit des kompletten Specht Teams überzeugen: egal ob Konzerte, Arbeitskreise, Mädchen- und Jungstreffs oder die großen Spechtferien. Wie immer überzeugt die große Begeisterung mit der das Team die Arbeit stemmt. Neu war dieses Jahr die Fahrradwerkstatt, die in Zusammenarbeit mit dem AK Asyl entstanden ist. Der Arbeitskreis war schon länger auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten für die Fahrradreparatur. Oberbürgermeister Arnold hat dann den Kontakt zwischen dem Jugendzentrum und den Schraubern hergestellt. Das Ergebnis kann man seit diesem Jahr in der Werkstatt des Spechts begutachten: Eine eigene Fahrradwerkstatt, bei der auch Kinder und Jugendliche helfen und lernen können. Ein tolles Projekt, das hoffentlich auch zukünftig genug freiwillige Helfer finden wird. Das ist auch ein Stichwort für die Arbeit des Spechts. Ohne die vielen Stunden ehrenamt licher Arbeit, wäre vieles im Specht nicht zu stemmen. Deshalb ein großer Dank ans offizi elle Team und die vielen ehrenamtlichen Helfer. Eure Arbeit ist so wichtig für unsere Stadt!

Für die SPD-Fraktion:
Simon Hilner

Deutschland ist wieder mal Europameister…

…doch leider ist es diesmal kein Anlass zum Feiern, denn: Wir produzieren so viel Verpackungsmüll wie nie zuvor. Die Pro-KopfMenge erreicht den Rekord 212,5 kg im Jahr! Da ist es ein schwacher Trost, dass Deutschland bei der Mülltrennung relativ gut da steht. Mitverantwortlich ist u.a. der Boom des Internet-Versandhandels mit riesigen Mengen an Verpackungsmaterial. Doch auch die enorme Zunahme beschichteter, nicht recycelbarer Verpackungen ist erschreckend. Dazu zählen nicht nur „Coffee to go“ und Mahlzeiten in Plastikboxen. 68 % des Verpackungsmülls entfallen bei privaten Endverbrauchern auf Lebensmittel und Getränke! Langlebige Konsumgüter wie z.B. Waschmaschinen, Drucker oder elektrische Zahnbürsten haben – von der Industrie gewollt – immer kürzere Produkt-Lebenszyklen. Sie geben immer schneller „ihren Geist auf“ und landen auf dem Müll. Und Kosmetikartikel, Parfums u.ä. „glänzen“ mit immer aufwändigeren Verpackungen, deren Größe im krassen Gegensatz Inhalt steht. Die Folgen dieses Verpackungswahns – das weiß jeder – sind für die Umwelt katastrophal. Die Meere ersticken im Plastikmüll. Vögel und Fische sterben in großer Zahl. Durch das Verbrennen des Plastikmülls wird das Klima zusätzlich belastet, Ressourcen werden verschwendet. Was kann jeder dagegen tun? Unnütze Verpackungen vermeiden! Ein Liste guter und umsetzbarer Vorschläge finden Sie unter: www.spd-ettlingen.de

Für SPD Fraktion:
Helma Hofmeister, Fraktionsvorsitzende

Ein guter Tag für das Klima in Ettlingen

Gleich vier Vorhaben/ Entscheidungen gab es letzte Woche im Gemeinderat, die sich positiv auf den Klimaschutz auswirken und dazu beitragen, dass in Ettlingen regional Strom erzeugt werden kann. Östlich der A5 und der B3 in Bruchhausen ist ein Vorbehaltsgebiet für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage verabschiedet worden. Vorbehaltsgebiet bedeutet nicht, dass demnächst die Bagger anrollen, sondern, dass diese Fläche für eine Photovoltaik-Anlage reserviert ist und nicht ohne weiteres für andere Bauvorhaben genutzt werden kann.

Auch beschloss das Gremium, dass auf dem Dach des neu zu errichtenden Kindergartens am Festplatz eine Photovoltaik-Anlage installiert werden soll. Dabei werden sowohl die Stadtwerke als auch die schon 2012 gegründete BürgerEnergiegenossenschaft beteiligt. Desweiteres soll geprüft werden, ob auch das Dach der geplanten Tribüne im Stadion für eine Photovoltaik-Anlage geeignet ist. Gerade nach der Ablehnung der Windkraft kann Ettlingen nun auch selbst einen Beitrag zum Klimaschutz beisteuern.

Außerdem hat die Stadt Ettlingen mit Herrn Prosik nun einen festangestellten Klimaschutzmangager. Wussten Sie schon, dass er einer der Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Bonn war und u.a. die Ettlinger Energiespar-
Boxen und das LEEN (Lernendes Energie Effizienz Netzwerk) vorgestellt hat?
Eine schöne Würdigung seiner Arbeit.

Für die SPD-Fraktion:
Kirstin Wandelt

Ein guter Tag für das Klima in Ettlingen

Gleich vier Vorhaben/ Entscheidungen gab es letzte Woche im Gemeinderat, die sich positiv auf den Klimaschutz auswirken und dazu beitragen, dass in Ettlingen regional Strom erzeugt werden kann. Östlich der A5 und der B3 in Bruchhausen ist ein Vorbehaltsgebiet für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage verabschiedet worden. Vorbehaltsgebiet bedeutet nicht, dass demnächst die Bagger anrollen, sondern, dass diese Fläche für eine Photovoltaik-Anlage reserviert ist und nicht ohne weiteres für andere Bauvorhaben genutzt werden kann.

Auch beschloss das Gremium, dass auf dem Dach des neu zu errichtenden Kindergartens am Festplatz eine Photovoltaik-Anlage installiert werden soll. Dabei werden sowohl die Stadtwerke als auch die schon 2012 gegründete BürgerEnergiegenossenschaft beteiligt. Desweiteres soll geprüft werden, ob auch das Dach der geplanten Tribüne im Stadion für eine Photovoltaik-Anlage geeignet ist. Gerade nach der Ablehnung der Windkraft kann Ettlingen nun auch selbst einen Beitrag zum Klimaschutz beisteuern.

Außerdem hat die Stadt Ettlingen mit Herrn Prosik nun einen festangestellten Klimaschutzmangager. Wussten Sie schon, dass er einer der Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Bonn war und u.a. die Ettlinger Energiespar-
Boxen und das LEEN (Lernendes Energie Effizienz Netzwerk) vorgestellt hat?
Eine schöne Würdigung seiner Arbeit.

Für die SPD-Fraktion:
Kirstin Wandelt

SPD Ettlingen auf Facebook

Facebook-Logo