Offener Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FEMA Ettlingen

Veröffentlicht am 26.01.2017 in Fraktion

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FEMA Ettlingen, Ihr Arbeitgeber in den USA hat entschieden, dass Sie Ihre Arbeit verlieren. Von quasi heute auf morgen müssen Sie sich mit diesem bedrückenden und existenziellen Gedanken auseinandersetzen. Mangelnde Wirtschaftlichkeit sei der Grund der Schließung des Standortes Ettlingen. Betroffenheit und Bestürzung bei Ihnen und Ihren Familien - aber auch bei uns, der SPD Ettlingen. Wir haben versucht, in Kontakt mit der FEMA zu kommen. Es gibt leider keinen Betriebsrat. Der Geschäftsführer verweist auf eine Anwaltskanzlei in Düsseldorf, die mit der Abwicklung der Firma betraut ist. Wir schreiben also und fragen, was uns umtreibt: „Wie soll es für die rund 120 Beschäftigten der FEMA Ettlingen weitergehen?“ „Ist eine Abfindung geplant?“ „Wird nach Investoren gesucht, die die FEMA übernehmen könnten?“ „Wird es eine Übergangsgesellschaft geben?“ Keine Reaktion, keine Antwort. Wir wissen nicht, wie wir Sie sonst erreichen können, deshalb wollen wir Ihnen auf diesem Wege sagen, dass wir an Ihrer Seite stehen. Fassungslos.

Ihre SPD Ettlingen:
Anneke Graner, Stadtverband
René Asché, Fraktionsvorsitzender
Norbert Märkle, Ortsverein Ettlingen

 
 

Bundestagskandidat Patrick Diebold

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