Kindergartenkinder von St. Theresia und Regenbogen 2

Veröffentlicht am 20.07.2017 in Fraktion

Kindergartenkinder von St. Theresia und Regenbogen 2 müssen nicht vorübergehend nach Bruchhausen ausgelagert werden! 1 Mio Schüler mehr als eingeplant kommen laut jüngsten Berechnungen auf unser Schulsystem zu. In der Folge will die Politik Geld für zusätzliche neue Klassenräume und neue Lehrer in die Hand nehmen. Wie in solchen Fällen schon fast üblich, macht man damit wieder einmal den zweiten Schritt vor dem ersten, denn die Kindergärten werden von dem bisher nicht erwartenden Kindersegen zuerst betroffen sein. Anders in Ettlingen, wo Herr Bubel und sein Team die künftig nötigen Kiga-Plätze bereits frühzeitig prognostiziert und eingeplant haben. In seiner entsprechenden Planung wurde nun auch der mehrfach geäußerte Wunsch der SPD-Fraktion umgesetzt, die noch vor Monaten geplante Auslagerung der Kinder des St. Theresia-Kindergartens und des Regenbogen 2 nach Bruchhausen nicht umzusetzen. Wir hatten vorgeschlagen, die Kinder, solange die Sanierungsarbeiten am St. Theresia-Kiga andauern und solange der geplante Kindergarten auf dem Festplatz noch nicht fertiggestellt ist, besser übergangsweise in einem dafür geeigneten, neu zu planenden Interimskindergarten am Kapellenweg unterzubringen, anstatt sie täglich per Bus nach Bruchhausen und wieder zurück zu transportieren. Das macht schon deshalb Sinn, weil man am Kappellenweg nun auf die bereits vorhandene Infrastruktur zurückgreifen kann, die man dort ursprünglich für die Asylbewerberunterbringung aufgebaut, dann aber nicht mehr benötigt hatte. Wir begrüßen diese Entscheidung ausdrücklich.

Für die SPD-Fraktion:
René Asché, Fraktionsvorsitzender

 
 

Bundestagskandidat Patrick Diebold

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