Fema schließt - eine bittere Entscheidung aus den USA

Veröffentlicht am 16.03.2017 in Fraktion

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Fema, Gemeinderäte aller Couleur, Oberbürgermeister Arnold und viele Sympathisanten waren dem Aufruf von Anneke Graner, SPD- Stadtverbandsvorsitzende, und Frank Ohl von Fema gefolgt und fanden sich auf dem Betriebsgelände zu einer Solidaritätskundgebung ein. An diesem Tage hatten alle Fema-Mitarbeiter ihre Kündigungsschreiben erhalten. Eine Unternehmensentscheidung aus den fernen USA. Allen Anwesenden war wichtig, ein gemeinsames Zeichen zu setzen. Die Tatsache, dass es für die Belegschaft, trotz jahrelanger guter Arbeit, keinen Sozialplan gibt, macht unglaublich wütend. So geht man nicht mit Menschen um! Wir wünschen den Betroffenen alles Gute und dass sie sozial verantwortungsvolle neue Arbeitgeber finden mögen.

René Asché - SPD Fraktionsvorsitzender

Anneke Graner - SPD Stadtverbandsvorsitzende

Norbert Märkle - SPD Ortsvereinsvorsitzender

 
 

Bundestagskandidat Patrick Diebold

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